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Sicherheit und Entwicklung

Oberst Klaus Bücklein, Einsatzführungskommando der Bundeswehr, Leiter des Presse- und Informationszentrum, Eva Maria Malisius, CSSProject for Integrative Mediation, Abteilungsleiterin "Training und Verwaltung", Christoph Lettgen, Hilfswerk Evangelische Schweiz, Architekt im Internationalen Wiederaufbau, und Silvio Lubreto, Deutscher Entwicklungsdienst, Friedensfachkraft Niger
Sicherheit und Entwicklung / Klaus Bücklein, Einsatzführungskommando der Bundeswehr, Leiter des Presse- und Informationszentrum/Eva Maria Malisius, CSSProject for Integrative Mediation, Abteilungsleiterin "Training und Verwaltung"/Christoph Lettgen, Hilfswerk Evangelische Schweiz, Architekt im Internationalen Wiederaufbau/Silvio Lubreto, Deutscher Entwicklungsdienst, Friedensfachkraft Niger | f.ize | Forum Internationale Zusammenarbeit für Nachhaltige Entwicklung


08.10.2009, 19:00 Uhr
GTZ-Haus Berlin, Reichpietschufer 20


„Sicherheit und Entwicklung“ ist das Thema der dritten Veranstaltung von f.ize professional am 8. Oktober um 19 Uhr im GTZ-Haus in Berlin am Potsdamer Platz (Reichpietschufer 20).

Jenseits von Hörsaal und Seminar, wollen wir uns mit dem Thema aus einer praktischen Perspektive beschäftigen. Dabei möchten wir junge Berufstätige, die am Anfang Ihres Berufslebens stehen mit Experten zusammenbringen, die langjährige Berufserfahrung in diesem Bereich mitbringen und verschiedene Positionen und Sichtweisen vertreten.

Fragen der Sicherheit sind für die internationale Staatengemeinschaft, jede Gesellschaft und auch jeden Einzelnen von zentraler Bedeutung: Sicherheit wird vielfach als Voraussetzung für Entwicklung gesehen, als conditio sine qua non. Gleichzeitig ist das Erreichen von Sicherheit an viele verschiedene Voraussetzungen geknüpft, wie z.B. wirtschaftliche Entwicklung, Verteilung von Wohlstand und technischer Entwicklungsstand.

Im Mittelpunkt der Diskussion werden die folgenden Fragen stehen: Was sind Voraussetzungen für Sicherheit? Welche Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich aus der spezifischen Sicherheitslage in einem Land? Welche Maßnahmen dürfen im Namen von Sicherheit ergriffen werden und welche nicht? Welche Maßnahmen können oder müssen ergriffen werden, um Sicherheit zu garantieren? Sind unsere „westlichen“ Sicherheitskonzepte sinnvoll in andere Kulturkreise übertragbar?

Für die Diskussion dieser Fragen konnten wir interessante GesprächspartnerInnen gewinnen:


Der Abend ist als World Café konzipiert, in dessen Rahmen sich wechselnde Diskussionsgruppen mit den Fragen des Abends auseinander setzen. So könnt Ihr in entspannter Gesprächsatmosphäre an einem Abend verschiedene Facetten des Themas diskutieren. Ein kleines Buffet bietet nach der Veranstaltung Raum für mehr Gespräche.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 20 Personen beschränkt. Bitte meldet Euch bis zum 03. Oktober an. Bitte formuliert dafür kurze Statements, die Euer Interesse am Thema der Veranstaltung sowie erste Überlegungen zu den dargestellten Fragen skizzieren.



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