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Soziale Marktwirtschaft - Ein Exportmodell?
Soziale Marktwirtschaft - Ein Exportmodell? | f.ize | Forum Internationale Zusammenarbeit für Nachhaltige Entwicklung


08.05.2008, 19:00 Uhr
GTZ-Haus Berlin, Reichpietschufer 20


f.ize bietet ab jetzt ein neues Format, das sich speziell an diejenigen f.izis richtet, die sich auch in ihren ersten Berufsjahren aktiv mit dem Thema "Nachhaltigkeit" auseinandersetzen möchten. Jenseits von Hörsaal und Seminarraum wollen wir uns mit Nachhaltigkeit aus einer praktischen Perspektive beschäftigen. Diesmal mit dem Thema Soziale Marktwirtschaft.

Die Veranstaltung orientiert sich damit am externer Link zu: Jahresthema der GTZJahresthema der GTZ "Zukunft mit MehrWert - Sozial und ökologisch wirtschaften".

Die soziale Marktwirtschaft ist ein Thema, das speziell in Deutschland immer wieder, und das seit Jahren, ausführlich diskutiert wird. Angesichts der Entwicklung globaler Wertesysteme und Steuerungsmechanismen wird die Frage aktueller, welchen Beitrag das Konzept der sozialen Marktwirtschaft zur gerechteren Verteilung von Resourcen und deren ökologischer Nutzung leisten kann.

Die bewusst provokativ formulierte Leitfrage des Abends wird sein: "Soziale Marktwirtschaft - ein Exportmodell?". Wir wollen uns in den Fragerunden damit beschäftigen: Was heißt Soziale Marktwirtschaft? Wie entstand die Soziale Marktwirtschaft und ist sie ein Modell der Zukunft? Was bedeutet Soziale Marktwirtschaft konkret für die Menschen die in ihr leben? Die BürgerInnen, ArbeiterInnen, UnternehmerInnen ... Ist soziale Marktwirtschaft wirklich ein Exportmodell?

Der Abend ist als World Café konzipiert, in dessen Rahmen kleine Diskussionsgruppen sich mit dem Thema auseinandersetzen. Interner Link zu: Frau Franziska DonnerFrau Franziska Donner wird in die Veranstaltung einführen.

Das Thema des Abends wird über drei bis vier Runden in Kleingruppen mit wechselnder Zusammensetzung diskutiert. So könnt Ihr in entspannter Gesprächsatmosphäre an einem Abend die verschiedenen Facetten der Frage "Soziale Marktwirtschaft - Ein Exportmodell?" mit unterschiedlichen Leuten diskutieren. Nach der Abschlussrunde werden die Ergebnisse der einzelnen Diskussionsgruppen im Plenum von den ModeratorInnen zusammengetragen. Ein kleines Buffet, das Gelegenheit für mehr Gespräche bietet, rundet den Abend ab.

Um intensive und fruchtbare Gesprächsrunden zu ermöglichen ist die Zahl der Teilnehmenden auf 15 Personen beschränkt. Wir möchten Euch deswegen darum bitten Euch bis zum 01. Mai 2008 mit kurzen Statements, die Euer Interesse am Thema der Veranstaltung sowie erste Überlegungen zu den dargestellten Fragen skizzieren,Interner Link zu: anzumeldenanzumelden.


Für diese Veranstaltung verantwortlich:
Sebastian John, Paul-Georg Friedrich, Cosima Strasser, Nicola Humpert und Ginzel Beate


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