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Golfstaaten und aufstrebende Mächte als Geber - Konsequenzen für humanitäre Politik und Entwicklungszusammenarbeit

Inken Wiese und Claudia Meier
Golfstaaten und aufstrebende Mächte als Geber - Konsequenzen für humanitäre Politik und Entwicklungszusammenarbeit / Inken Wiese und Claudia Meier | f.ize | Forum Internationale Zusammenarbeit für Nachhaltige Entwicklung


31.01.2013, 18:30 Uhr
Studienstiftung, Jägerstraße 22 / 23 10117 Berlin


Seit Anfang des 21. Jahrhunderts ist die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe durch eine neue Dynamik gekennzeichnet. Zu den bekannten stoßen zunehmend neue Ansätze. Staaten wie China, Indien, Brasilien, aber auch die Golfstaaten oder die Türkei entwickeln zunehmend ihre eigene Entwicklungs-Agenda. Welche Interessen leiten die neuen Geber und in welchen Regionen sind sie aktiv? Wie gehen die traditionellen DAC-Geber mit neuen Entwicklungen um? Und welche Chancen, aber auch Herausforderungen ergeben sich aus den neuen Geber-Konstellation sowohl für die humanitäre Politik als auch für die Entwicklungszusammenarbeit?

Wir freuen uns, dass wir Inken Wiese und Claudia Meier für eine gemeinsame Diskussion gewinnen konnten. Inken Wiese hat Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Kairo Universität und im Rahmen eines Postgraduierten-Studiums Islamisches Recht an der Harvard University studiert. Derzeit promoviert sie an der Universität Konstanz über Entwicklungspraktiken arabischer Geber, zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen außerdem der politische Islam, der Nahostkonflikt und der zivile Wiederaufbau Afghanistans. Claudia Meier war bis vor kurzem Mitarbeiterin am Global Public Policy Institute in Berlin und hat vorher für das ASA-Programm und das Rote Kreuz gearbeitet. Ihre Interessen liegen im Bereich humanitärer Hilfe und Menschenrechten. Ihren Master in International Relations and Development Studies erhiet sie am Graduate Institute of International and Development Studies in Genf.

In einem Kreis von maximal 12 Teilnehmenden bietet f.ize den Rahmen für einen intensiven Austausch über die Praxis neuer Geber und über die Herausforderungen von traditionellen Geberstaaten.

Zur Teilnahme an der Veranstaltung meldet euch bitte bis zum 28. Januar auf der f.ize Website an.

Bitte sendet uns bei eurer Anmeldung auch zwei Fragen, die euch im Rahmen des Gespräches besonders interessieren.


Für diese Veranstaltung verantwortlich:
Lisa Peiler, Sophie Fendrich und Jannic Horne


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