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Frauke Seidensticker

Deutsches Institut für Menschenrechte, stellvertretende Direktorin



Frauke Seidensticker, Deutsches Institut für Menschenrechte, stellvertretende Direktorin, zu Gast bei f.ize | Forum Internationale Zusammenarbeit für Nachhaltige Entwicklung

Frauke Lisa Seidensticker, geboren 1958 in Göttingen, studierte in Bochum und Göttingen Rechtswissenschaften und erwarb an der Universität Fribourg einen Post-Graduierten-Abschluss im Management von Non–Profit-Organisationen und einen Abschluss zu Menschenrechten an der Universität Genf.

1985 zog sie in die Schweiz, wo sie von 1988 bis 1992 für den Christlichen Friedensdienst, eine NPO im Bereich Asyl und Entwicklungszusammenarbeit, arbeitete. Von 1992 bis 2001 leitete sie die Schweizer Sektion von Amnesty International. In dieser Funktion nahm sie an zahlreichen Missionen in den Nahen Osten teil und war für 6 Jahre Mitglied im internationalen Management-Fachausschuss von Amnesty International.

Im Oktober 2001 trat sie ihre gegenwärtige Funktion als Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Menschenrechte an, das sie als stellvertretende Direktorin aufgebaut hat. Sie nahm an Menschenrechtsdialogen auf unterschiedlichsten Ebenen teil und befasste sich auch konzeptionell mit dem Thema. Andere thematische Schwerpunkte setzte sie bei den Themen Friedensmissionen und Nationale Menschenrechtsinstitutionen. Seidensticker berät seit 1995 auf internationaler Ebene Führungskräfte von Non-Profit-Organisationen.



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