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Prof. Dr. Thomas Risse

Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin, Professor für internationale Politik und Direktor der Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik



Prof. Dr. Thomas Risse, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin, Professor für internationale Politik und Direktor der Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik, zu Gast bei f.ize | Forum Internationale Zusammenarbeit für Nachhaltige Entwicklung

Thomas Risse ist Professor für internationale Politik und Direktor der Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin.

Geboren 1955, promovierte er 1987 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von 1997 bis 2001 war er Professor für Internationale Beziehungen am Robert Schuman Centre for Advanced Studies und am Department of Social and Political Sciences des European University Institute in Florenz (Italien). Frühere Lehr- und Forschungstätigkeiten umfassten die Universität Konstanz (Deutschland) und die Universitäten Cornell, Yale und Stanford sowie die University of Wyoming (USA).

Thomas Risse ist Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs 700 "Regieren in Räumen begrenzter Staatlichkeit", Direktor der Berlin Graduate School for Transnational Studies und war bis 2008 Vorsitzender des Lenkungsgremiums des gemeinsamen Master-Studiengangs Internationale Beziehungen der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin und der Universität Potsdam. 2003 erhielt er den Max-Planck-Forschungspreis für internationale Kooperation.

Thomas Risse ist Autor von "Cooperation among Democracies. The European Influence on U.S. Foreign Policy" (1995) und Mitherausgeber von "The End of the West? Crisis and Change in the Atlantic Order" (2008, gemeinsam mit Jeffrey Anderson und G. John Ikenberry), "The Power of Human Rights: International Norms and Domestic Change" (1999, gemeinsam mit Stephen C. Ropp und Kathryn Sikkink) sowie von "Transforming Europe. Europeanization and Domestic Change" (2001, gemeinsam mit Maria Green Cowles and James Caporaso). Außerdem ist er Mitherausgeber des "Handbook of International Relations" (2002, gemeinsam mit Walter Carlsnaes and Beth Simmons).

Seine Forschungsinteressen umfassen Theorien der Internationalen Beziehungen, Normen und Identitäten in der internationalen Politik, Probleme transnationalen Regierens, des Regierens in Räumen begrenzter Staatlichkeit und Fragen der europäischen Identität und Öffentlichkeit.



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